Alice Cooper Goes to Hell
von Alice Cooper


 
Rezensionen:
Als Mitte der Siebziger die Punkrockbewegung aufkam, war Alice Cooper mit einem Schlag als bösartigster Musiker des Planeten abgelöst. Hartes Geschrote und zügellose Exzesse, verbunden mit systemfeindlichen Parolen, liefen dem damals schon leicht angestaubten Schockrock-Image des Theaterliebhabers problemlos den Rang ab und zwangen Cooper zum Umdenken. Anstatt weiter den gefährlichen Hardrock-Maxe zu markieren, setzte er auf Alben wieAlice Cooper Goes To Hell('76) verstärkt auf Mainstream-taugliche Balladen. "I Never Cry" ist das schönste Beispiel für den neuen Alice, der feinfühligen Gesang mit sehr subtil konstruierten Songfundamenten zu verbinden weiß. Der Song schoss hoch hinauf in die Hitlisten, sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Cooper auch weiterhin bombastische Heavy-Tracks im Programm hat. Das harte Epos "Go To Hell" beispielsweise enthält alle Trademarks der frühen Jahre und versprüht sogar ein kleines bisschen Höllenatmosphäre.--Michael Rensen

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Kundenrezensionen:
4. Geschichten aus der Gruft
3. Ein sehr vielschichtiges und abwechslungsreiches Album
2. Äußerst geschmackvolle Unterhaltung !!!
 
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