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| Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) [Enhanced] von The Kooks
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![Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) [Enhanced]](http://ecx.images-amazon.com/images/I/41GFYB4NZXL._AA240_.jpg) | |
| Rezensionen: | | Die gewaltigen Wogen, die die Artic Monkeys im Frühjahr 2006 geschlagen haben, sind nicht einmal verebbt, da rauscht mit The Kooks der nächste Gitarren-Brecher herein.Inside In / Inside Outheißt das fulminante Debüt des Quartetts aus Brighton, das gerade den Sprung von Teenager zum Twen hinter sich brachte. The Kooks, benannt nach dem gleichnamigen David-Bowie-Song von dessen 71er-AlbumHunky Dory, lernten sich 2003 bei einem Schulprojekt kennen, erklärten den Übungsraum zur neuen Heimat, in die so ungefähr jeder Einfluss aus der eigenen Plattensammlung Einlass fand.
Mit 100 (!!) mehr oder weniger fertigen Songs gingen die Jungs keine zwei Jahre später nach London, um zusammen mit dem Produzenten Tony Hoffer (Belle & Sebastian, Thrills, Grandaddy, Turin Breaks, Supergrass) zu selektieren. Übrig geblieben sind 14 Songs, die sich häufig mit dem Teenagerdasein auseinander setzen. Dass The Kooks wie auch die Artic Monkeys Songwritern wie Syd Barrett, Bowie oder Marc Bolan in der selben Lebensphase unendlich unterlegen sind, darf ausgeblendet werden. Die Kooks (wie auch die Artic Monkeys) vermitteln nämlich ein Gefühl, dass der Underground-Szene scheinbar verloren ging. Was einem Bands wie Coldplay, Eels, Super Furry Animals, Bright Eyes, Smog, Mogwai ? um nur einige ohne despektierliche Hintergedanken zu nennen ? nie geben konnten: unbändigen Spaß. Deswegen istInside In / Inside Outauch ein wunderbares Pop-Album, ungleich facettenreicher alsWhatever People Say I Am, That?s What I?m Notder Arktischen Affen. The Kooks gehen nämlich völlig unbeschwert und cool, aber nie respektlos mit der Rock-Geschichte um. ?Warum sich selbst beschränken, wenn es da draußen so viel Musik zu entdecken gibt?, sagen sich Sänger und Hauptsongschreiber Luke Pritchard, Drummer Paul Garred, Bassmann Max Rafferty und Gitarrist Hugh Harris. In ihren knackigen, sonnigen 3-Minuten-Songs finden sich Ska wie Blues, Soul wie Mod-Sound, Brit-Pop wie Rock & Roll, psychedelische Keyboard-Sounds wie Folk wieder. Wer nach Referenzen sucht, findet Police, The Jam, Supergrass, XTC, Dexy?s Midnight Runners, Housemartins. Wer nicht sucht, findet trotzdem einfach nur gute Songs.--Sven Niechziol
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| Siehe auch folgende Artikel: |
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|  | | Whatever People Say I Am, That's What I'm Not von Arctic Monkeys Ode to Ochrasy von Mando Diao Our Earthly Pleasures von Maximo Park Costello Music von The Fratellis
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