Bridging the Gap
von Black Eyed Peas


 
Rezensionen:
Die Black Eyed Peas legten einen klassischen Karrierefehlstart hin. Taboo, Apl. De. Ap. und Will I. Am nannten sich noch Atban (steht für A Tribe Beyond A Nation) Klann und kamen 1992 bei Ruthless Records unter. Sie spielten mit Hilfe einer Backing-Band ein Album ein, das je zur Hälfte aus Studio-Programmierung und Livemusik bestand. Vielleicht lag der Hip Hop des Trios damals nicht im Trend, immerhin konzentrierte sich Ruthless auf Bone, Thugs & Harmony, und dann verstarb Label-Boss Eazy E. an Aids. Das Material des Atban Klanns wurde jedenfalls nie veröffentlicht.

Als Black Eyed Peas und dem fulminanten DebütBehind The Frontstellte sich endlich der Erfolg ein, auch deshalb, weil es im Hip Hop eine Strömung gibt, die gerade auf Konzerten vom ewigen Scratchen, Say Ho!-Klamauk und Sounds aus der Dose genervt war. Die BEP stehen mit ihrer Intention, die Emotionen und Spontanität einer Liveband zu übertragen, Gruppen wie Common und den Roots sehr nahe.

Bridging The Gapstrotzt deshalb vor Energie, auf Samples wird zugunsten von richtigen Instrumenten verzichtet und so rockt das Album kraftvoll im Spannungsfeld von Rap, Soul und Funk. Den Respekt, den die Black Eyed Peas aus L.A. genießen, verdeutlichen auch die Gastrapper Mos Def, De La Soul und Wyclef.--Sven Niechziol

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Kundenrezensionen:
11. Man möchte weinen
10. Durchweg hör- und tanzbar
9. musste ja so kommen
 
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