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| Der Menschenfeind. (Sondereinband) von Moliere, Hans M. Enzensberger
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| Kurzbeschreibung: | | Alceste, erbitterter, selbstquälerischer Ankläger einer Gesellschaft, die sich einer perfekten Heuchelei in allen menschlichen Beziehungen verschrieben hat, muß wegen seiner Bemühungen, ehrlich zu sein, viele Rückschläge erleiden. Da er das schlechte Sonett des Verseschmieds Oronte nicht lobt, macht er sich diesen zum Feind. Und auch die geliebte C lim ne zeigt sich von Alcestes Aufrichtigkeit nicht immer begeistert. In der erzwungenen Heirat wird nicht die junge Frau, sondern der alte Mann zur Heirat gezwungen. Und nebenbei liefert Moli re eine glänzende Karikatur phrasenschwingender Philosophen. In den gelehrten Frauen stehen sich zwei Parteien gegenüber: Eben jene gelehrten Frauen, blaustrümpfige Schöngeister, und deren Verehrer - und die Vertreter des gesunden Menschenverstands.-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:Taschenbuch
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|  | | Deutsche Kurzprosa der Gegenwart. von Werner Bellmann Jahrhundertgedächtnis. Deutsche Lyrik im 20. Jahrhundert. von Harald Hartung Das kunstseidene Mädchen. Editionen mit Materialien. (Lernmaterialien) (Editionen für den Literaturunterricht) von Irmgard Keun Berlin Alexanderplatz. von Alfred Döblin
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